AKTUALITÄTEN MOBILFUNK/ELEKTROSMOG Gemeinden und Städten wird der Tarif bekanntgegeben. Unter Federführung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurde am 14.01.10 ein sogenannter «Leitfaden Mobilfunk für Gemeinden und Städte» vorgestellt. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich allerdings um detaillierte Handlungsanweisungen, mit denen der weitere Wildwuchs von Handyantennen in der Schweiz gefördert werden soll. zum Leitfaden Medienmitteilung des Petitionskomitees "Weniger Funkstrahlung.ch"
Polizeibeamte führen Klage wegen „Strahlungsschäden“. Britische Polizisten klagen wegen Krankheiten, die sie ihrem auf der Patrouille benützten TETRA-Funksystem zuschreiben. (Telegraph.co.uk, 1. Januar 2010)
Stromsparen im Standby – ja! Aber warum mit Funk? Messungen am Standbykiller der EKZ zeigen: Nicht harmlos!
Experte fordert: «Handys sollte man bis zum 18. Lebensjahr verbieten!» Für Lloyd Morgan ist klar: Hunderttausende Benutzer von Handys werden an einem Hirntumor erkranken. Studienresultate, die das Gegenteil behaupten, hätten krasse Mängel. So etwa die grosse Interphone-Studie im europäischen Raum. Saldo Nr.14 vom 9. September 2009
Mobiltelefon und Hirntumor: 15 Gründe zur Sorge - Wissenschaft, Meinungsmache und die Wahrheit hinter Interphone (Cellphones and Brain Tumors: 15 Reasons for Concern – Science, Spin and the Truth Behind Interphone). Die deutsche Übersetzung des 38-seitigen Originalberichtes.
Eine Telekom-Strategie Von Örjan Hallberg. "Bei meiner Arbeit in der Firma Ericsson musste ich sämtliche Umweltaspekte berücksichtigen – mit einer einzigen Ausnahme: der Einfluss der elektromagnetischen Strahlung..."
Ich bin allergisch auf WLAN-Strahlung Für Steve Miller bedeutet jeder Besuch der Einkaufsstrasse seines Wohnortes die Hölle auf Erden. Es wird ihm schlecht und schwindlig und bringt ihn durcheinander. (The Sun, 24.07.09)
Mobilfunkstrahlung behindert das Klavierspielen Konzentrationsmangel, Ermüdung, Ausfälle – infolge WLAN des Nachbars. Ein Erlebnisbericht.
„Ich habe etwa 40 Wohnungen angeschaut“ Mit dem Strahlungsmessgerät auf Wohnungssuche. Ein aktueller, eindrücklicher Erlebnisbericht.
Effekte elektromagnetischer Felder: Stand der Forschung Höhepunkte von der BioEM 2009 – Kongress der Bioelectromagnetics Society BEMS und der European BioElectromagnetics Association EBEA vom 14.-19. Juni 2009 in Davos
Keine gesundheitliche Vorsorge beim Mobilfunk: Bundesrat fürchtet Grenzwertdiskussion Eine gemeinsame Pressemitteilung der Schweizer Organisationen zum Schutz vor Elektrosmog vom 4. Juli 2009
Grenelle des ondes – Pariser Debatte über Mobilfunkstrahlung mit Regierung, Betreibern und Umweltorganisationen, Mai 2009 Stellungnahmen der Umweltverbände und des "Verbandes der grossen Städte Frankreichs"
„WLAN macht uns alle krank. Das müssen wir stoppen“ Stadtbewohner reklamieren, dass sie unter Panikattacken, Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Schwindel leiden, seit die Strassen zu einer der ersten Zonen mit drahtlosem Internet in Britannien wurden. (The Sunday Times, 04.01.09)
Mobilfunknetze: Liechtenstein hat die Chance, der übrigen Welt den Weg zu zeigen. In einer über dreistündigen Debatte wurde am 28. Mai 2009 im Liechtensteiner Landtag über den so genannten «Mobilfunk-Fortschrittsbericht» zur Senkung der Strahlenbelastung auf den 1.1. 2013 diskutiert. Weil die vier Mobilfunkanbieter in ihren Berichten ankündigen, dass sie das Land verlassen werden, wenn die vom Landtag im Mai 2008 beschlossene Senkung des Grenzwertes auf 0.6 V/m nicht rückgängig gemacht werde, entwickelte sich eine lebhafte und spannende Debatte.
Neue Studie des Schweizerischen Nationalfonds über die elektromagnetische Strahlungsbelastung der städtischen Bevölkerung... und wie die Medienmitteilung das Ergebnis der Studie verzerrt. Die neuste Studie der Universitäten Bern und Basel bestätigt endlich wissenschaftlich, was allein in der Schweiz Tausende Betroffene aus eigener, schmerzlicher Erfahrung längst wissen: Die Haupt-Strahlungsbelastung der Bevölkerung durch Funkwellen rührt sowohl von den Mobilfunkantennen als auch von den Handys und von den im eigenen Haus, Büro oder Betrieb funkenden Geräten her.
Neuseeland hebt das Glühlampenverbot wieder auf. Die normale, billige und umweltfreundliche Glühlampe war in Neuseeland verboten worden, aber am Mittwoch, 17.12.2008 teilte die neuseeländische Regierung das Ende des Verbotes mit.
Gesundheit: WLAN-Moratorium an der Sorbonne Paris III Anlässlich der letzten Versammlung des Comité Hygiène et Sécurité (CHS) der Universität Sorbonne Paris III wurde den Teilnehmern durch deren Präsidentin, Frau Lemardeley, ein Moratorium betreffend WLAN-Antennen angekündigt.
Château-Thierry: Die Orange-Antenne sendet immer noch - die Chesneaux-Schule schliesst heute früh. Kindergarten und Primarschule bleiben bis auf weiteres geschlossen. Die Gemeindebehörde macht das Vorsorgeprinzip geltend.
Elektromagnetische Felder und Gesundheit, Erklärung vom 23. März 2009. Ärzte und Wissenschaftler warnen die Regierungen vor den Folgen der elektromagnetischen Strahlungen und Felder, wenn das Vorsorgeprinzip nicht endlich beachtet wird
Powerline Communication (PLC): Auch das „Internet über die Steckdose“ strahlt ! PLC, dLAN, Homeplug... alles Bezeichnungen für dasselbe: Will man aus Strahlungsgründen kein WLAN für den drahtlosen Internet-Zugang, so wird einem heute oft das „Internet über die Steckdose“ angeraten, welches bezüglich Elektrosmog unbedenklich sei. Das ist es jedoch nicht.
Der Bürgermeister von Hérouville-Saint-Clair (Calvados, Normandie) will WLAN in den Schulen abschalten. „Wir wenden das Vorsorgeprinzip an".
Britische Lehrer: WLAN sollte gestoppt werden. Die Nutzung von drahtlosem Internet in Schulen sollte ausgesetzt werden, dies angesichts der Behauptungen, dass die Kinder dadurch Gesundheitsrisiken ausgesetzt sein könnten.
DECT und WLAN- Anlagen: Weitere Fallstudien aus einer Tierarztpraxis. "Die Häufigkeit des Zusammenhangs ist auffallend."
Zweimal Abbruch, einmal Bauverbot für Mobilfunkantennen: Drei französische Gerichtsurteile, die mit dem Vorsorgeprinzip Ernst machen
Radiosender Münchenbuchsee bei Bern: Leidensgeschichte eines Dorfbewohners Unsere Geschichte beginnt in den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts...
Elektrosmog trägt zur Erhöhung des Anteils psychisch Kranker und zur Steigerung der IV-Kosten bei Aus: Vernunft Schweiz, die neutrale Informationsplattform
WLAN-Strahlung: Eine Naturheilpraktikerin berichtet Lehrerin am Rand ihrer Kräfte: Es war WLAN... und zwei weitere, ähnliche Fälle
Elektrosensible wissen, warum die Mobilfunk-Grenzwerte runter müssen. Sie spüren es. Viele beteiligten sich an einer Briefaktion schweizerischer Organisationen zum Schutz vor Mobilfunkstrahlung. Ein Betroffener berichtet, warum er daran teilnahm.
An den Präsidenten der EU-Kommission J.M.Barroso: Vorgaben für die Transparenz im EU-Lobbyismus: Die Tätigkeit der Branche der Informations- und Kommunikationstechnik
Hirnverletzung: Elektrosensibel! Bericht einer Betroffenen, die nicht mehr weiss, wo sie hinziehen soll.
Swisscom weiss um die Schädlichkeit der mit 10 Hertz gepulsten WLAN-Strahlung. Ihre Patentschrift von 2003 für einen strahlungsärmeren WLAN-Standby beschreibt das Risiko der DNA-Schädigung durch elektromagnetische Strahlung.
Grenzwertsenkung - jetzt! Jede und jeder kann einen eigenen Antrag zur Senkung der Mobilfunkgrenzwerte an den Bund einsenden. Termin: 28. Februar 2009
„Esmog-Film“: Wie die künftige Realität der heutigen jungen Generation aussehen könnte. Der Film eines 18-jährigen Schülers, gedreht im Rahmen eines Projektes des Droste-Hülshoff-Gymnasiums, Freiburg im Breisgau
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Aufruf betreffend Glühlampenverbot 2012:
Wir wollen uns die Glühlampe nicht nehmen lassen!
 Kaufen Sie deshalb für Ihre Wohnung (weiterhin) nur noch Glühbirnen und Halogen-Glühlampen. Sie tun es Ihrer Gesundheit und der behaglichen Wohnatmosphäre zuliebe. Dabei können Sie das allerbeste Gewissen haben: Die Stromeinsparung durch Sparlampen ist in Wirklichkeit minimal. Realistische Abschätzungen der Wirkung des Glühlampenverbots kommen auf allerhöchstens 1 % des Schweizer Stromverbrauchs. Und dafür soll der stetig zunehmende Funk-Elektrosmog noch um die gesundheitsschädliche Strahlung von zahllosen Sparlampen verschlimmert werden?
Was die Bürgerwelle Schweiz zum Thema zu sagen hat
Weitere Links Pro und Kontra: www.lichtbiologie.de Vollversion des Artikels aus LICHT 11/12-2007: "Glühlampenlicht und Gesundheit" (Download auf Startseite rechts)
www.bfe.admin.ch/ zum Herunterladen: Messbericht BFE/BAG: "EMF von Energiesparlampen: Feldmessungen und Expositionsabschätzungen mit Vergleich zu anderen Quellen im Alltag" Merkblatt BFE/BAG: "Elektromagnetische Felder von Energiesparlampen"
* * * Empfehlenswert: Gesundheitstipp-Ratgeber (2. Auflage)
Beschreibt fachkompetent die Elektrosmog-Quellen im Haus und am Arbeitsplatz. Gibt ausführliche Tipps zum Schutz vor Feldern und Strahlung. Komplett über- arbeitete und stark erwei- terte 2. Auflage. Fr. 30.- samt Porto und MWSt.
Zu bestellen bei: Gesundheitstipp-Ratgeber, Postfach 277, 8024 Zürich, Tel. 044 253 90 70, Fax ..71, www.gesundheitstipp.ch * * * Ein Zitat: „Wir haben 25 Jahre Forschungsverhinderungspolitik hinter uns. Warum werden relevante Ergebnisse blockiert? Wenn hochrangige Wissenschafter sich zu diesen Ergebnissen bekennen würden, dann würde das Land mit Schadenersatzprozessen überzogen.“ Prof. Dr. H.-A. Kolb, Uni Hannover, Forscher am REFLEX-Projekt (Mobilfunkstrahlung schädigt Erbsubstanz), am 22.11.2003 in Biel * * * |